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Der Behandlungsablauf |
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Ist dies möglich, schließt sich daran die implantologische und prothetische Planung an, ebenso wie ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dem Patienten, in dem alle Fragen geklärt werden. Bevor der Zahnarzt das Implantat in den Kieferknochen einsetzen kann, müssen alle anderen Zähne saniert sowie Parodontalerkrankungen vorbehandelt werden. Denn ein gepflegtes und saniertes Gebiss erhöht die Erfolgsaussichten einer Implantation. Der eigentliche Eingriff erfolgt in der Regel ambulant, wobei meist eine örtliche Betäubung ausreicht. Bei umfangreicheren Implantationen ist auch eine Vollnarkose möglich. Dabei wird die Schleimhaut über dem Knochen mit einem Schnitt eröffnet und das so genannte Implantatbett mit speziellen Bohrern präpariert. Das Einbringen eines Implantates – vom ersten Schnitt bis zum dichten Wundverschluss – dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde. Im Anschluss an den Eingriff sollte sich der Patient schonen und das Wundgebiet kühlen. Je nach Veranlagung kann es zu leichten Schwellungen oder Blutergüssen kommen, welche binnen weniger Tage abklingen. Die Nähte werden nach ca. zehn Tagen entfernt. |
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